In perioada 10.06.2017 – 11.06.2017 – crama este inchisa – eveniment corporate ( circuit inchis )

In perioada 01.07.2017 - 02.07.2017 crama este inchisa!
 

Landhaus “Ion Mincu”

 

Die besondere Lage des Weingutes LacertA ist mitverantwortlich fuer die aussergewoehnliche Qualitaet der Weine. Die Stimmung des Weingutes und des Landhauses, das maerchenhaft ueber der Umgebung thront, wird in unseren Weinen wiedergegeben.

Der “Conacul Dorobantzu” wurde im Jahre 1901 nach Plaenen des Architekten Ion Mincu erbaut und im Jahre 2005 durch die aktuellen Eigentuemer nach den Originalplaenen komplett saniert und renoviert.

Das Haus traegt den Fingerabdruck des Architekten und beeindruckt durch einen vertraeumten Flair, der auf die Besucher ausstrahlt. Beeindruckend aber gleichzeitig einladend. Das Landhaus befindet sich in einer exzellenten Position ueber den Weinreben, wo Besucher die Moeglichkeit haben, unsere Weine zu verkosten und gleichzeitig einen Rundblick auf die reichen Weinhuegel von der Domaine LacertA werfen koennen. Jeder Besuch am Weingut verwandelt sich so in ein unvergessliches Erlebnis. Ein wahres Fest fuer die Sinne.

Ueber Ion Mincu:

Ion Mincu (geboren am 20.Dezember 1852 in Focsani, gestorben am 6.Dezember 1912 in Bukarest) war Architekt, Ingenieur, Professor und Abgeordneter im Rumaenischen Parlament.

Von 1877-1884 studierte er auf der “Nationalen Schule fuer schoene Kuenste” in Paris , wo er bei den Professoren Remy de Louanges und Gaudet sein Architektendiplom erwarb. Im Jahre 1883 hat er den Preis der Vereinigung franzoesischer Architekten gewonnen. Zurueck in Rumaenien hat er von 1892-1897 unterrichtet und initiierte die Gruendung der Architekturschule der Vereinigung rumaenischer Architekten. Von 1898-1912 war er dort Professor in der Projektwerkstatt, spaeter an der Hochschule fuer Architektur in Bukarest. Von 1903-1912 war er Praesident der Vereinigung der Architekten.

Er war Foerderer des rumaenischen Baustils, bekannt auch als “Neo-Rumaenische Architektur”. Mincu hat in seinen Werken die Elemente der traditionellen Architektur Rumaeniens integriert. Beispiele dafuer sind “Bufetul din Soseaua Kiseleff” (1882-1892) oder die Villa Robescu in Sinaia. In Anerkennung seiner Bedeutung in der Entwicklung der rumaenischen Architekturschule traegt die “Universitaet fuer Architektur und Stadtplanung” von Bukarest seit dem Jahre 1953 seinen Namen.

Zu seinen wichtigsten Arbeiten gehoert die Casa Lahovari (1886), die Zentrale Maedchenschule in Bukarest (1890), die Restaurierung der Stavropoleos-Kirche von Bukarest (1904-1910) sowie die Casa Vernescu (1887-1889). An der Architektur des wohl beruehmtesten rumaenischen Gebaeudes, des Athenaeums in Bukarest, hat Mincu mitgearbeitet.